Hygienekonzept für den Schleppbetrieb


Hygienekonzept Jura Airlines Albatros e.V.

  • Gemäß der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung kann Sport und somit der Schleppbetrieb bei einer Inzidenz unter 100 ohne feste Gruppenobergrenze stattfinden, bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 allerdings nur für Teilnehmer mit einem aktuellen negativen Test. Für den geforderten Testnachweis nach Nr. 1 (Nachweis der vollständigen Impfung, Genesung oder aktueller Schnelltest) ist jeder Pilot selbst verantwortlich. Gegebenenfalls sind vor Ort Schnelltest durchzuführen. Liegt die Inzidenz im Landkreis Roth stabil unter 50, entfällt der Testnachweis.
  • Jeder muss eine FFP2-Maske bereithalten.
  • Beim Aufbau der Winde müssen alle Beteiligten auf ausreichend Abstand achten und gegebenenfalls FFP2-Masken tragen.
  • Alle Oberflächen, die von verschiedenen Personen berührt werden (insbesondere die Bedien-Elemente der Winde, die Funkgeräte, Schreibgeräte, Motorradgriffe) müssen regelmäßig (insbesondere bei Wechsel des Bedieners) desinfiziert werden.
  • Den Anweisungen des Startleiters ist immer Folge zu leisten. Der Startleiter ist als Bevollmächtigter des Vorstands für die Einhaltung der Auflagen verantwortlich und kann Personen, die sich nicht daran halten, vom Schleppbetrieb ausschließen.
  • Alle Ankommenden tragen sich in die Kontaktpersonenliste ein, in der Ankunfts- und Abfahrtszeit vermerkt werden.
  • Die Vorbereitung der Flugausrüstung erfolgt abseits des Startbereich.
  • Im Startbereich dürfen sich außer dem Startleiter maximal drei Piloten zur Startvorbereitung aufhalten.
  • Beim Warten und Verweilen außerhalb des Startbereichs ist auf die Einhaltung des allgemeinen Abstandsgebots und der Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum zu achten.
  • Die Schleppseile werden vom Mopedfahrer am Startpunkt abgelegt. Jeder startende Pilot hängt sich selbstständig ohne Mithilfe des Startleiters in das Schleppseil ein. Der Startleiter fragt die Funktion der Klinke, die geschlossenen Beingurte und die korrekte Verbindung zwischen Fluggerät und Gurtzeug ab.
  • An der Winde hängt der Motorradfahrer die Schleppseile ohne Zutun weiterer Personen ans Motorrad an.
  • Tandemfliegen ist nur Personen aus dem selben Hausstand erlaubt.

Die Vorstandschaft

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Die Flugsaison am Espan ist eröffnet!


Für Pfingstmontag war am Vortag doch mehr Wind prognostiziert als die Tage zuvor. Einige Tüten- umd Drachenflieger bekamen Bedenken, ob der Tag überhaupt fliegbar wäre. Andere Piloten ließen sich davon nicht beirren und nahmen die Winde und ihre Flugausrüstungen wieder in Betrieb. Sigi hatte nach der Winde gesehen und das Moped ordentlich aufgepumpt und geschmiert. Der erste Schlepp konnte problemlos beginnen und der erste Pilot eine Platzrunde fliegen. Da beim Schleppen aber die Sollbruchstelle riss, war das Gabelseil verschwunden und trotz gemeinsamer Suche zunächst nicht auffindbar. Während die Drachen Starts und Landungen übten, versuchten sich die Gleitschirmflieger beim Groundhandling. Dafür wurde der Wind bald zu schwach – aber wenigstens wurde das Gabelseil in einem erstaunlich weit entfernten Baum entdeckt.

Der Wind ließ nachmittags so weit nach, dass alle Flugwilligen in die Luft kamen. Auch wenn es noch wenug Thermik gab, wurden gute Ausklinkhöhen erzielt.